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Boxen Hamburg

Boxen in Hamburg: ein Traditionssport

Boxen blickt in Hamburg und auf der ganzen Welt auf eine sehr lange Tradition zurück. Bereits die Griechen haben im Jahr 688 v.Chr. geboxt. Seitdem hat sich natürlich viel verändert. Regeln wurden aufgestellt, Gewichtsklassen unterteilt und es entwickelten sich im Laufe der Zeit Amateurligen wie auch der Profiboxsport. Dabei versteht man unter Boxen einen Kampfsport, bei dem sich zwei Personen mit den Fäusten bekämpfen. Es geht darum, beim Gegner möglichst viele Treffer zu landen und ihn entweder zum Aufgeben zu bewegen oder ein Knockout zu erzielen. Ein Ringrichter beaufsichtigt den Kampf und entscheidet darüber, wann der Kampf beendet ist. Eine Runde dauert eine bis drei Minuten. Amateure unterliegen dabei anderen Boxregeln als Profis. Grundsätzlich gilt der Amateursport als weniger risikoreich.

 

Boxen in Hamburg: Ganzheitliches Training

Boxen ist mehr als einfaches Zuschlagen. Es geht darum, seinen Körper und die Bewegungen zu koordinieren. Ohne die entsprechenden Techniken, die wir von atrium-sports lehren, kommt der Boxer nicht weit. Aber auch körperliche Fitness ist nötig, um einen Kampf für sich zu entscheiden. Bei uns geht es außerdem nicht in erster Linie darum, Kämpfe auszutragen. Vor allem ist Boxen das perfekte Ganzkörpertraining und genau deshalb auch bei Hamburgs Frauen beliebt. Es schult Ausdauer und lässt Muskeln wachsen. Auch die Hand-Augen-Koordination wird trainiert. Kaum eine andere Sportart bietet solch einen Trainingseffekt.

 

Boxen in Hamburg: Die Grundregeln

Boxen in Hamburg und in der ganzen Welt unterliegt strengen Regeln. Die sind bei Amateuren anders als im Profisport. Die Grundregeln sind jedoch bei beiden gleich. So darf nur mit der geschlossenen Faust geschlagen werden. Tritte und das Benutzen jedes anderen Körperteils werden als Foul gewertet. Das kann sogar zur Disqualifikation des Kämpfers führen. Geschlagen werden darf nur bis zur Gürtellinie. Nur diese Treffer bringen Punkte. Tiefere Schläge werden ebenfalls als Foul gewertet und führen mindestens zum Punkabzug. Treffer auf Arme oder Boxhandschuhe werden nicht als Treffer gewertet, sie stellen einen Block dar. Sich aneinander zu klammern oder den Anderen festzuhalten wird häufig geduldet, ist allerdings genau genommen ebenfalls ein Verstoß.

 

Boxen in Hamburg: Die Regeln des Amateursports

Die Regeln für Amateurboxer in Hamburg werden vom AIBA, dem Weltverband des Amateurboxsports festgelegt. Dabei ist Amateurboxen gar nicht so amateurhaft, wie der Name vermuten lässt. Amateure boxen nämlich auch bei den Olympischen Spielen. Der Amateurkampf wird in drei Runden von je drei Minuten Länge geführt. Dazwischen gibt es jeweils eine Minute Pause. Es gibt insgesamt fünf Punktrichter. Diese zählen die Treffer. Dabei müssen jeweils drei Punktrichter gleichzeitig den Treffer als solchen anerkennen.

 

Amateurboxer in Hamburg tragen einen Kopfschutz, einen Zahnschutz, Männer einen Tiefschutz und Frauen einen Brustschutz. Außerdem darf das Oberteil keine Ärmel haben. Um den Kampfrichtern einen Treffer besser sehen lassen zu können, muss das Oberteil eine andere Farbe haben als die Hose.

 

Die verschiedenen Altersklassen und Gewichtsklassen beim Boxen in Hamburg

Auch in Hamburg werden Boxer nach Alters- und Gewichtsklassen unterschieden. Bereits Schüler im Alter von 10 – 12 Jahren bilden dabei die erste Klasse. Kadetten von 13 – 14 Jahren folgen. Junioren sind im Alter von 15 – 16 Jahren und die Jugend 17 – 18 Jahre alt. Ab 19 Jahren zählt man zur Elite, die dann mit 34 Jahren beendet wird.

 

Die Gewichtsklassen sind unterteilt in:

  • Halbfliegengewicht
  • Fliegengewicht
  • Bantamgewicht
  • Federgewicht
  • Leichtgewicht
  • Halbweltergewicht
  • Weltergewicht
  • Mittelgewicht
  • Halbschwergewicht
  • Schwergewicht
  • Superschergewicht

 

Beim Boxen in Hamburg kann man auf verschiedene Arten gewinnen.

Einen Boxwettkampf in Hamburg gewinnt man nicht nur durch K.O. Möglich ist auch ein Sieg durch die Aufgabe des Kampfes. Ist ein Boxer in Hamburg kampf- oder verteidigungsunfähig, gewinnt der andere Boxer den Kampf ebenfalls. Stehen nach den Runden beide Kämpfer noch im Ring, gewinnt der, der die meisten Punkte hat. Ein nicht ganz perfekter Sieg ist dann gegeben, wenn der andere Boxer disqualifiziert wird oder den Kampf gar nicht erst antritt.

 

Kleiner Ausflug zum Profiboxen in Hamburg

Wir von artrium-sports bedienen nur die Amateurklasse und bieten daneben noch andere Kampftechniken, wie das Krav Maga, in Hamburg an. Vor allem, wenn wieder ein medienwirksamer Kampf im Profisport übertragen wird, stellen sich aber viele die Frage, welche Regeln dort zu beachten sind. Der größte Unterschied liegt wohl darin, dass hier kein Kopfschutz getragen wird. Auch kann die Rundenanzahl frei festgelegt werden. Eine Runde dauert allerdings auch dort drei Minuten. Üblicherweise liegt die Rundenanzahl zwischen vier und zwölf Runden. Bewertet werden die Boxer unabhängig durch drei Kampfrichter. Jede Runde kann gewonnen werden und am Ende entscheidet nicht die Gesamtheit der Treffer, sondern, wie viele Runden gewonnen wurden und wie viele Hilfspunkte vergeben wurden. Punktabzüge nach Verwarnungen oder Tiefschlägen sind auch hier möglich.

 

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