Willkommen im Atrium

Die Schule für Kampfkunst, Fitness, Spaß und Selbstverteidigung im Herzen Hamburgs.
Ganz gleich, ob Du schon Erfahrung hast, ein neues Hobby suchst, fit werden willst oder einen Ausgleich suchst, bei uns wirst Du fündig. Anfänger und Fortgeschrittene lernen sich zu verteidigen und somit offener und mit mehr Selbstvertrauen durch den Alltag zu gehen. Unser breites Sport- und Fitnessangebot bietet auch Raum für alle die Spaß an Bewegung haben oder sich steigern wollen.

KAMPFSPORT

FITNESS

Jetzt loslegen! Wir erwarten dich beim…

Warum das Atrium ?

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Weil Gemeinschaft stark macht.

Das Atrium ist Heimat für alle Menschen die Ziele haben. Ganz gleich ob es für Dich darum geht Dich besser zu fühlen, fit zu werden, einen neuen Sport auszuprobieren oder ob Du auf

Tourniere gehen willst, Du hast ein Ziel. Wir vom Atrium Trainer Team helfen Dir Dein Ziel zu verwirklichen und darüber hinaus zu gehen. Grenzen sind das, was Du daraus machst!

Dennis

Trainer


“Grenzen sind eine persönliche Entscheidung.”

Markus

Trainer


„Der größte Gegner sind wir uns selbst.“

Zahlen, Daten, Fakten…

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Viele Kampfsportarten erlernst Du in Hamburg bei atrium-sports.

Mit Krav Maga bietet Dir atrium-sports einen Kampfsport an, auf den bereits Polizei und Militär auf der ganzen Welt setzt. Dabei geht es im Krav Maga nicht ums Kämpfen. Krav Maga in Hamburg vermittelt Strategien, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und potentiell gefährlichen Situationen zu entgehen. Nützt Vermeidung nichts, so liefert Dir das Krav Maga-Training in Hamburg eine Vielzahl von Möglichkeiten, dem Gegner zu begegnen. Krav Maga nutzt Deine natürlichen, intuitiven Reflexe und Bewegungsabläufe. So erlernst Du, Dich auf Deinen Körper und seine Bewegungen auch in Gefahrsituationen zu verlassen. Der Vorteil: Du lernst nichts Neues. Neue Bewegungsabläufe sind in Stresssituationen nicht abrufbar. Es dauert ewig, bis sich etwas so sehr manifestiert hat, dass Du es auch wirklich nutzen kannst. Krav Maga in Hamburg hast Du hingegen schnell erlernt. Da steigt die Motivation.

Krav Maga in Hamburg setzt auch ein Zeichen. Gegen den schlechten Ruf des Kampfsports. Im Kampfsport geht es nicht darum, einen Gegner zu verletzen. Es kann darum gehen, zu gewinnen. Dabei steckt der Gegner, und auch man selbst, was ein. Doch vielmehr geht es darum, seinen eigenen Körper fit zu machen, Ausdauer, Kraft und Konzentration zu fördern. Denn ohne diese Punkte steht keiner irgendeinen Kampfsport durch. Krav Maga in Hamburg kommt ohne Wettkämpfe und Turniere aus. Darum soll es nicht gehen. Es soll die Wahrnehmung schärfen. Ganz praktisch, wenn Du dich nachts um vier auf den Weg nach Hause machst. Wo stehen Gruppen von Menschen, die vielleicht zum Angreifer werden können, nur weil sie Spaß daran haben? Hier die Straßenseite zu wechseln, ist keine Schande. Warum solltest Du Dich einer Gefahr aussetzen, wenn sie vermeidbar ist? Musst Du doch mal zuschlagen, dann geht das natürlich auch. Nicht auf der Straße. In unserem Studio. Beim Kickboxen oder Boxen zum Beispiel. Du powerst Dich aus. Du lernst, was Deckung ist und wie Du zuschlägst, um Punkte zu bekommen. Kampfsport ist eben mehr als zuzuschlagen.

 

Boxen in Hamburg – um sich mal so richtig auszupowern

Suchst Du hingegen nach einem Kampfsport, der 1:1 im Ring ausgetragen wird? Bei dem Geschicklichkeit, ebenso wie Kraft und Ausdauer, trainiert werden, bist Du beim Boxen im Atrium genau richtig. Beim Boxen geht es darum, beim Gegner so viele Treffer zu erzielen, dass dieser entweder aufgibt, K.O. geht oder aber durchhält und dann nach Punkten verliert. Anders als beim Krav Maga in Hamburg, gibt es beim Boxen Wettkämpfe und Turniere, die es zu gewinnen gilt. Um ein Gleichgewicht zwischen den Kämpfern herzustellen, wird in Klassen geboxt. Im Amateurboxen, das auch Olympische Disziplin ist, wird in über drei Runden je drei Minuten lang geboxt. Frauen und Männer boxen jeweils gegen das eigene Geschlecht. Inzwischen dürfen Frauen auch bei den Olympischen Spielen starten. Beim Amateur-Boxen in Hamburg tragen die Boxer, anders als im Profisport, einen Kopfschutz und natürlich auch einen Zahnschutz. Beim Boxen in Hamburg zählt jeder Treffer im Rumpfbereich sowie an den Armen. Als Foul werden hingegen Schläge gewertet, die nicht mit den Fäusten erzielt wurden. Ebenfalls als Foul zählen Treffer unterhalb der Gürtellinie und das Festhalten des Gegners. Alles in allem ist Boxen natürlich nicht ganz frei von Gefahren. Mit der richtigen Technik lassen sich diese aber beherrschen. Außerdem muss nicht jeder Boxer an Turnieren teilnehmen. Bei Atrium wird auch nur aus Spaß und aus Freude an der Bewegung geboxt. Denn Boxen in Hamburg ist ein super Workout um Kraft und Ausdauer zu trainieren. Diese wird auch in allen anderen Disziplinen, vom Krav Maga bis zum Kickboxen hin trainiert.

 

Kickboxen in Hamburg – nicht nur was für Mädchen

Kickboxen in Hamburg hat viel mit dem klassischen Boxen gemein. Hier dürfen und sollen jedoch auch die Beine genutzt werden um damit Kicks auszuführen. Die Regeln für’s Kickboxen sind nicht einheitlich. Jeder Verband erlässt eigene, die sich jedoch sehr ähneln. Kickboxen wird häufiger von Frauen gewählt. Unter anderem, um sich selbst verteidigen zu können. Aber auch bei Männern ist Kickboxen sehr beliebt. Kickboxer treten ebenfalls in Turnieren und bei Wettkämpfen gegeneinander an. Kickboxen in Hamburg wird aber auch als Alternative zum klassischen Fitnessstudio genutzt und von Frauen, denen es nicht reicht, einmal in der Woche zu Latinorhythmen das Tanzbein zu schwingen. Kickboxen bedeutet, Kontakt zum Gegner zu haben. Es bedeutet, eine andere Person zu schlagen und zu treten. Das kostet Überwindung und ist anstrengend. Doch hat man sich erstmal überwunden, macht Kickboxen einfach nur Spaß. Es trainiert ganzheitlich und nach 60 Minuten sind Stress und Schwierigkeiten aus dem Kopf verbannt und man fühlt sich herrlich ausgepowert. Auch für die körperliche Fitness ist Kickboxen gut. Es trainiert Muskelgruppen in Beinen und Armen, steigert die Ausdauer und baut Stress ab. Mit einer ausgewogenen Work-Life-Balance sorgt Kickboxen in Hamburg Burnout und Überforderung vor.

 

Selbstverteidigungskurse im Atrium

Geht es Dir weniger darum, an Wettkämpfen teilzunehmen und mehr darum, dich im Alltag selbst verteidigen zu können, bist Du bei Atrium genau richtig. In unseren Selbstverteidigungskursen geht es darum, welche Schritte Du gehen kannst, um dich einer Gefahrensituation zu entziehen und was möglich ist, wenn das eben nicht mehr geht. Dabei gehen wir in unseren Kursen nicht nur darauf ein, welche körperlichen Verteidigungsmöglichkeiten Du hast, sondern auch auf Angriffe, die nicht körperlich sind. Darunter fallen Mobbing, Beleidigungen und auch Verletzungen durch Nichtbeachtung. In den Selbstverteidigungskursen in Hamburg wollen wir Dir mehr Selbstbewusstsein und Vertrauen schenken. Denn diese beiden Punkte sind ein erster Schritt aus der Opferrolle hinaus. Wehre Dich bei Mobbing, steck’ nicht einfach ein! Sage offen und bestimmt: “Nein!“ Das wirkt erfahrungsgemäß oft schon Wunder. Aber wir vermitteln Dir im Selbstverteidigungskurs in Hamburg auch Techniken, wie Du Dich gegen einen Angreifer körperlich zur Wehr setzt. Hier reicht oft schon ein Schlag, Tritt oder ein Griff aus, um den Täter aus dem Konzept zu bringen. Diesen Schreckmoment nutzt Du dann, um entkommen zu können. Da wir wissen, wie schwierig es sein kann, wirklich zuzutreten, den Angreifer wirklich zu verletzen, üben wir das bei atrium-sports.

Bei der Selbstverteidigung auf der Straße geht es nicht darum, besonders gut dabei auszusehen. Es geht auch nicht darum, irgendwelche Regeln zu befolgen. Es muss immer darum gehen, mit möglichst heiler Haut aus dem Kampf zu kommen. Wir üben realistische Selbstverteidigung. Wie auch im Krav Maga Hamburg, geht es auch bei der Selbstverteidigung darum, zu erkennen was möglich ist und die Möglichkeiten zu nutzen. Es bringt niemandem etwas, wenn man sich überschätzt. Es verführt eher dazu, einen „Kampf anzunehmen“, als den sicheren Rückzug zu wählen.

 

Kampfsport für Kids in Hamburg

Kampfsport können auch schon kleine Kinder erlernen. Dabei geht es aber auch nicht darum, wirklich zu kämpfen. In unseren Kindergruppen ab vier Jahren lernen die Kleinsten, sich auf ihren Körper zu verlassen. Erschaffen haben wir dieses Angebot, um Kindern, vor allem in Großstädten, eine Möglichkeit zu geben, Koordinationsfähigkeit, Ausdauer, aber auch soziale Kompetenzen zu trainieren. Liegt ein Kind auf der Matte, weil es verloren hat, so wird diesem Kind die Hand gereicht und dabei geholfen, wieder aufzustehen. Die Kinder lernen aber auch, wie sie Gefahren entgehen können. Nicht mit Fremden zu sprechen, nicht in deren Autos zu steigen oder auch, sich auf dem Schulhof lieber in einer Gruppe zu bewegen. So lernen sie: In der Gruppe bin ich stark. Zusammen geht vieles doch leichter als alleine. Damit ist Kampfsport für Kinder im Atrium mehr als körperliche Bewegung. Es ist nicht nur für besonders sportliche Kinder gedacht. Schüchterne und vielleicht ein wenig ängstlich Kinder haben hier genauso die Möglichkeit, den Kampfsport kennen zu lernen, wie selbstbewusste Kinder. Sie lernen Disziplin, stärken soziale Kompetenzen und werden so fit für die Schule und auch für’s weitere Leben. Das Kampfsport besonders für schüchterne Kinder geeignet ist, sehen übrigens nicht nur wir. Auch das Hamburger Abendblatt hat dazu einen Artikel verfasst.

In der Jugendgruppe, ein paar Jahre später, geht es dann zusehends mehr um den Wettkampf. Um Regeln und ums Gewinnen. Wir begleiten die Jugendlichen auf Wunsch auch zu Turnieren. Denn sie können und wollen testen, wie ein Kampf außerhalb der geschützten Umgebung des Kampfsportzentrums in Hamburg läuft. Ob sie sich auch dort bewähren können. Inhaltlich wird mit Wurf-, Boden- und Selbstverteidigungselementen Kyokushin-Karate gelehrt. In diesem Rahmen finden auch die Turniere in Hamburg statt.

 

Erfahrene Kampfsporttrainer in Hamburg runden das Angebot ab.

Beim Kampfsport kommt es im Training auf die Trainer an. Diese müssen nicht nur ausgebildet und erfahren sein. Sie brauchen auch entsprechende soziale Kompetenzen. Daher haben wir, speziell für den Kinder- und Jugendbereich, das Glück, Pädagogen und Erzieher als Trainer begrüßen zu können. Besonders in diesem Bereich braucht es häufig mehr pädagogisches Talent als Kraftsportkenntnisse. Unsere Mitglieder schätzen außerdem die lockere Atmosphäre im Atrium. Wir begegnen uns mit Respekt und können doch für einen Sieg kämpfen. Siege werden anderen gegönnt und Niederlagen zur Leistungssteigerung genutzt. Im Atrium ist jeder willkommen.

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